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Author: cf@

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  • Rechtstipps

Als Arbeitnehmer haben Sie die Möglichkeit, sich gegen jede Kündigung zu wehren, indem Sie Klage beim zuständigen Arbeitsgericht einlegen. Innerhalb einer Notfrist von drei Wochen ab Zugang des Kündigungsschreibens muss eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht eingereicht werden. Mit dieser Klage wird beantragt festzustellen, dass das Arbeitsverhältnis nicht durch die Kündigung wirksam beendet wurde bzw. beendet wird....

Liebe Mandanten, bitte beachten Sie, dass die Familiensenate des Oberlandesgerichts Köln ihre neuen Unterhaltsleitlinien bekannt gegeben haben, die ab 1. Januar 2022 gelten: Die Änderungen betreffen im Wesentlichen die Bedarfssätze minderjähriger und volljähriger Kinder gemäß der vom Oberlandesgericht Düsseldorf bereits veröffentlichten Aktualisierung der Düsseldorfer Tabelle zum Kindesunterhalt (vgl. Anhänge I. und II. der Leitlinien)....

Besonders wichtig und und schützenswert sind die Interessen der minderjährigen Kinder. Im Unterhaltsrecht hat der Gesetzgeber den Vorrang minderjähriger Kinder geregelt, indem er den Mindestunterhalt für Kinder festgelegt hat, d.h. einen Unterhalt, auf den minderjährige Kinder nach § 1612a Abs. 4 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) in Verbindung mit der Mindestunterhaltsverordnung Anspruch haben. ...

Hat der Arbeitnehmer die 3-Wochen-Frist versäumt, kann er nur noch versuchen, eine nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage nach § 5 KSchG zu erreichen. Das Arbeitsgericht muss die Kündigungsschutzklage nachträglich zulassen, wenn der Arbeitnehmer trotz Anwendung aller ihm nach Lage der Umstände zuzumutenden Sorgfalt verhindert war, die Klage rechtzeitig zu erheben. Dabei kommt es immer auf die individuelle Situation und die persönlichen Fähigkeiten des jeweiligen betroffenen Arbeitnehmers an. Voraussetzung für eine nachträgliche Zulassung ist, dass den Arbeitnehmer kein Verschulden an der verspäteten Klageerhebung...

Abhängig davon, welche Art von Scheidung durchgeführt werden soll, unterscheidet sich auch deren Ablauf: Ist alles im Einvernehmen geregelt, so dass nur die Scheidung und der meist vom Amts wegen durchzuführende Versorgungsausgleich vom Familiengericht beschlossen werden muss, kommt nach Ablauf des einjährigen Trennungsjahres die einvernehmliche Scheidung in Betracht. Hier genügt es, dass ein Partner die Scheidung über einen Rechtsanwalt einreicht. ...

Oftmals stellt sich für den Arbeitnehmer die Frage, ob und in welcher Höhe ihm eine Abfindung zusteht. Ein Abfindungsanspruch des Arbeitnehmers ergibt sich leider nicht zwingend aus dem Gesetz! Allerdings machen sie als Arbeitnehmer oftmals die Erfahrung, dass Ihnen die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung durch Ihren Arbeitgeber angeboten wird....